Internationale Projekte der Schulen der Medizinischen Akademie

Unbegrenzte Möglichkeiten. Jetzt dabei sein!

Europa, Asien, Afrika oder Nordamerika? Für die Ausbildungsgänge Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie bieten wir Ihnen die Möglichkeit, während eines Auslandsaufenthaltes neue, berufspezifische Erfahrungen zu sammeln. Vertiefen Sie Ihre Sprachkenntnisse und lernen Sie den Ausbildungsberuf in einem anderen Land ganz neu kennen. Warum das so wichtig ist? Weil Sie sich dabei persönlich weiterentwickeln! Sie begegnen neuen Kulturen, lernen andere Lebensgewohnheiten kennen und sammeln unvergleichliche, persönliche Erfahrungen, die Sie prägen und im Berufsleben weiter bringen.

Mit Klick auf die unten stehenden Länder  sehen Sie eine Auswahl von bereits stattgefundenen Projekten. Lesen Sie die Erfahrungsberichte unserer Schüler und Schülerinnen und lassen Sie sich inspirieren. Viel Spaß!

Praktika
Internationaler Bund Auslandspraktika Weltkarte

San Sebastián, Spanien

Dauer:3 Wochen
Projekt­titel:Deutsch als Zweitsprache – Logopäden unterstützen eine deutsche Auslandsschule in Spanien
Projekt­orga­nisation:Medizinische Akademie Aschaffenburg, Schule für Logopädie, V. Prinsloo
Kooperations­partner:Deutsche Auslandsschule San Sebastián, Spanien
Frequenz / nächster Termin:jährlich
Teilnehmer­zahl:10

San Sebastián liegt im Baskenland, eine Region in Spanien, in der die Schulkinder Spanisch, Baskisch und häufig auch Französisch sprechen können. In der deutschen Auslandsschule, unserem Kooperationspartner, lernen die Kinder zusätzlich auch Deutsch. Die Logopädieschüler unterstützen die spanischen Vorschulkinder bei ihrem Zweitspracherwerb des Deutschen. Durch Spiele schaffen Sie kommunikative Kontexte, in denen die Zweitsprachlerner gezielt sprachlichen Input vermittelt bekommen. Diese Arbeit findet in Einzelförderung statt. Aber die Teilnehmer üben sich auch im Angebot von Gruppenprojekten, bei denen sie mit ganzen Schulklassen sprachfördernde Übungen durchführen. Zum Abschluss der Projektzeit werden die Eltern der Kinder in Einzelförderung eingeladen und mit Hilfe eines Dolmetschers wird ihnen vermittelt, wie sie den Spracherwerb ihres Kindes spielerisch unterstützen können.

 

»Ich bin sehr froh, dass ich die Chance bekommen habe, an diesem Projekt teilzunehmen. Im Ausland seinem zukünftigen Beruf für eine Zeit lang nachgehen zu können war sehr spannend und vor allem lehrreich. Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich kann jedem empfehlen, sich bei diesem Projekt um einen Platz zu bewerben.« Katharina (Aschaffenburg)

 

Neben der Arbeit in der Schule werden auch viele kulturelle Aktivitäten unternommen. So fand z.B. im letzten Jahr eine Tour durch die Stadt Bilbao und die Besichtigung eines mittelalterlichen Fischerdörfchens an der französischen Grenze statt.

 

»Nach diesen ganz besonderen Erfahrungen, die ich in der Zeit in San Sebastian sammeln konnte, überlege ich nach Abschluss meiner Ausbildung für längere Zeit nach Spanien zu gehen um dort zu arbeiten und eine neue Herausforderung anzunehmen. Persönlich konnte ich mich durch die Zeit im Auslandspraktikum sowohl als Therapeutin als auch privat weiterentwickeln. Dadurch konnte ich an Selbstvertrauen gewinnen und fühle mich in meinem Handeln sicherer und angstfreier.« Alisa (Aschaffenburg)

»Es war eine neue Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Ich würde jedem dazu raten, solch eine tolle Chance zu nutzen, um sich weiter zu entwickeln und neue Eindrücke sammeln zu können.« Christina (Aschaffenburg)

 

»Aus logopädischer Sicht war es äußerst lehrreich mit Kindern arbeiten zu können, die Deutsch durchweg im Zweitspracherwerb lernen. So konnten die Eigenheiten des Zweitspracherwerbs intensiv erarbeitet werden. Diese Beschäftigung mit der Therapie des Wortschatzerwerbs ist in Deutschland nur selten in dieser intensiven und reinen Form zu behandeln. Dadurch wurde uns die Gelegenheit eröffnet zusätzliche Erfahrungen neben der Ausbildung zu sammeln, die zu Hause nicht möglich gewesen wären.« Eva (Aschaffenburg)

Antalya, Türkei

Dauer:3 Wochen
Projekt­titel:Logopädie in Antalya
Projekt­organi­sation:Schule für Logopädie Freiburg, Annemarie Harrer / Karl Schneider
Kooperations­partner:EBETH
Frequenz / nächster Termin:jährlich
Teilnehmer­zahl:13

 

13 Studierende und zwei Dozenten wohnten in der Altstadt von Anatlya und lernten ein Rehazentrum und eine Gehörlosenschule, sowie einen Deutsch-türkischen Kindergarten kennen. Dort bestand die Möglichkeit zur Hospitation und zur Eigentherapie. 

Daneben hatten wir Zeit für eine interkulturelle Einführung und zahlreiche Ausflüge. Gut betreut wurden wir von IBETH Mitarbeitern vor Ort.

Projektbericht: Logopäden mal Sprachlos

Am Freitag, den 27.09.2013 starteten acht LogopädInnen aus Freiburg und eine aus Köln in das große Abenteuer Antalya. Zwei Tage später, am Sonntag, stießen noch die drei fehlenden Hamburger zu uns und die Gruppe war komplett.

Keiner wusste so richtig, was uns die nächsten Wochen erwarten würde, deshalb waren wir umso mehr gespannt. Die erste Überraschung war eine Einladung zum ersten „türkischen“ Oktoberfest. O’zapft woars ned. Am ersten gemeinsamen Abend kamen wir auch gleich in den Genuss des türkischen Straßenverkehrs. Wir waren alle sehr glücklich darüber, dass wir heil in unserem Hostel Oasis, in der Altstadt von Antalya, ankamen und konnten so, gespannt auf das was kommt, am Montag in den ersten Tag unseres Praktikums starten.

Der eine Teil unserer Gruppe wurde in einer Schule für Hörgeschädigte untergebrachten. Die Anderen durften ihre Zeit im Rehazentrum „Melekler“, welches seit einige Monaten zum IB gehört, verbringen. Die Gruppe, die in der Schule war, überlegte sich gemeinsam Therapiemöglichkeiten für einige Schüler und führte diese, mit relativ großem Erfolg, in den folgenden zwei Wochen durch. Trotz fehlender Sprachkenntnisse, sowohl in türkischer- als auch in Gebärdensprache fühlten wir uns von den Kindern sofort an die Hand genommen.

Im Rehazentrum „Melekler“ gestaltete sich das Praktikum ein bisschen anders. Hier durften wir bei verschiedenen Therapeuten hospitieren und auch mal selbst einen Lautbefund in türkischer Sprache durchführen. Anfangs war die verbale Kommunikation zwischen uns und den Therapeuten recht mühsam, weshalb sich der Focus vermehrt auf Mimik und Gestik legte.

Einige Erfahrungen reicher und etliche çay später waren die zwei Wochen in den Einrichtungen auch schon um.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unser Praktikumsaufenthalt in Antalya uns die einmalige Gelegenheit geboten hat, selbst zu Erfahren wie es sich anfühlt nicht ausdrücken zu können, was man denkt und empfindet.

Das Abenteuer Antalya machte uns schlichtweg sprachlos.

Kathmandu, Nepal

Dauer:3 Wochen
Projekt­titel:Logopädie auf dem Dach der Welt – Praktikums­aufenthalt / inter­kultu­reller Austausch in Nepal
Projekt­organi­sation:Medizinische Akademie Ulm, Schule für Logopädie, C. Müller
Kooperations­partner:Haus der Hilfe –Hilfe für Nepal e.V., Kathmandu
Teilnehmer­zahl:3

Nepal liegt in Asien, eingebettet zwischen Indien und China. Es verfügt über ein reiches kulturelles Erbe und wunderschöne Landschaften. Gleichzeitig ist es eines der am wenigsten entwickelten Länder der Erde, so sind ca. 50% der Frauen Analphabetinnen und 1/3 aller Kinder unterernährt.

In den Häusern des Vereins „Haus der Hoffnung –Hilfe für Nepal e.V.“ werden ca. 60 Kinder und Jugendliche im Alter von 2- 20 Jahren betreut. Die meisten von ihnen sind Waisen und mussten in ihrem bisherigen Leben traumatische Erlebnisse erfahren. Bei der Arbeit mit diesen Kindern können die Schüler beobachten wie sich diese belastenden Umstände auf die Sprachentwicklung der Kinder auswirken. Durch sprachanregende Spiele schaffen die Schüler Kontexte, die die weitere sprachliche Entwicklung der Kinder anregen und positiv beeinflussen sollen. Da alle Kinder im Haus der Hoffnung zweisprachig aufwachsen, haben die Schüler außerdem die Möglichkeit, die Kinder in ihrem Zweitspracherwerb zu unterstützen und so die Unterschiede zwischen Sprachförderung und Sprachtherapie auszuloten.

Das SKM- Hospital ist eine Spezialklinik für Wiederherstellungschirurgie. Dort werden Patienten mit Verbrennungen und verschiedensten Fehlbildungen, unter andrem Lippen-Kiefer-Gaumenspalten behandelt. Die nepalesischen Ärzte, Pfleger und Therapeuten werden bei ihrer Arbeit durch Helfer aus Deutschland und anderen europäischen Ländern unterstützt.

Die Schüler führen unter Anleitung logopädische Behandlungen von Patienten mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten durch. Da in Nepal der Aberglaube weit verbreitet ist und viele Menschen der Meinung sind, dass Lippen-Kiefer-Gaumenspalten eine Strafe der Götter sind, kommt der Aufklärung und Beratung der Angehörigen eine zentrale Rolle zu. Die Schüler versuchen, Vorurteilen entgegenzuwirken und geben Tipps für das Üben zuhause.

Logopäden gibt es in Nepal nicht, daher ist es wichtig, Wissen an die Therapeuten vor Ort weiterzugeben. Die Schüler führen Workshops mit den Therapeuten durch und leiten diese in der praktischen Arbeit an.

„Etwas Besseres als Nepal konnte mir nicht passieren. Diese Reise hat mich nicht nur therapeutisch, sondern auch in meiner persönlichen Entwicklung weiter gebracht. Ganz besonders bleiben mir die Kinder und Jugendlichen im Gedächtnis, genauso wie die eindrucksvolle Landschaft und noch vieles mehr. Die einzelnen Projekte mit den Kindern und Jugendlichen sowie die Arbeit im SKM-Hospital in Sankhu mit dem Physioteam war eine echte Bereicherung. Ich bin sehr dankbar für die tolle Zeit – it was so nice!“ (Johanna)

 

"Die Zeit in Nepal war für mich eine unglaublich neue Erfahrung, die ich nicht missen möchte und sehr gerne wiederholen würde. Das Kennenlernendürfen der Kulutr, der unglaublich netten und hilfsbereiten Menschen und den Problemen, mit denen die Menschen dort alltäglich fertig werden müssen haben, haben mich sehr geprägt. Ich kann jedem nur empfehlen solch eine tolle Chance zu nutzen, um dich weiter entwicklen zu können und neue Eindrücke sammeln zu können." (Julia)

Ramallah, Palästina

Dauer:4 Wochen
Projekt­titel:Palästina-Projekt Starmountain
Projekt­organi­sation:A. Harrer, IB-GIS, Leitung Internationale Projekte
Kooperations­partner:Star Mountain Rehabilitation Center, Ramallah / Palästina
Teilnehmer­zahl:10

SchülerInnen aus verschiedenen Ergotherapie- und Physiotherapieschulen der Medizinischen Akademie haben 4 Wochen in dem Förderzentrum Starmountain bei Ramallah verbracht und sich dort im Therapiebereich und im Alltag eingebracht.

Der Starmountain fördert mehr als 300 Kinder und Jugendliche mit Behinderung aus dem näheren und weiteren Umkreis von Ramallah, wobei es unterschiedliche Förderprogramme gibt: Förderschule, Berufsschule, Dorfarbeit, integrativer Kindergarten und integrative Camps. Die Kinder und Jugendlichen finden Aufnahme in einem integrativen Kindergarten oder besuchen die Förderschule und erhalten später eine berufliche Förderung. Zusätzlich werden sie mit einem verzweigten Dorfprogramm in ihren Familien betreut. Es gibt Einzel- und Gruppenförderung. Auf dem Gelände des Förderzentrums wird auch landwirtschaftlich gearbeitet und anstehende Baumaßnahmen werden gemeinsam mit den älteren Jugendlichen durchgeführt.

Nadiad, Indien

Dauer:4 Wochen
Projekt­titel:„Die medizinische Versorgung in Deutschland und Indien, als Teilbereich der Gesellschaft und des Staates.“
Projekt­organ­isation:Schule für Physiotherapie, Medizinische Akademie Baden-Baden
Kooperations­partner:Mahagu Medical society, P.D Patel Aryuveda Hospital, Nadiad in Gujarat India
Frequenz / nächster Termin:jährlich
Teilnehmer­zahl:7

Zu erleben, wie medizinische Versorgung in anderen Kulturen organisiert wird ist immer eine spannende Sache. Unsere Schülerinnen werden tatkräftig in dem PD Patel Ayurveda Krankenhaus bei der Versorgung der Patienten mithelfen, und dabei gleichzeitig erleben, wie unterschiedlich auf Krankheitsbilder eingewirkt werden kann. Die traditionelle Therapieform des Ayurvedas dient in dem Gebiet auch gerade der ländlichen Versorgung. Das dazugehörige College bildet die notwendigen Kräfte zur Betreibung der medizinischen Eigenversorgung aus. Hier wird es zu einem gegenseitigen, inspirierenden Austausch der Studierenden kommen, bei dem auch eigene Positionen reflektiert werden.

Gabarone, Botswana

Dauer:2 Wochen
Projekt­titel:"Prävention durch Wissen" Teil 2, in Gabarone, Botswana
Projekt­organi­sation:Medizinische Akademie Schule für Ergotherapie, K. Gablick
Koopera­tions­partner:botswanischen Partner: BOCODOL, französischer Partner: ADERE
Frequenz / nächster Termin:je nach Förder­mittel­bewilligung, angestrebt alle 2 Jahre
Teilneh­mer­zahl:30

10 Deutsche und 10 französische Auszubildende der Ergotherapie fahren 2014 für 14 Tage nach Botswana zur Fortsetzung des Projekts „Prävention durch Wissen“ zum botswanischen Partner BOCODOL

Hauptziel der trilateralen Jugendbegegnung

Umsetzung von Aufklärungs- und Austauschveranstaltungen gemeinsam mit botswanischen Jugendlichen zu den Themen: HIV, Malaria, Sexualität, Ernährung und Umwelthygiene

Ziele im Detail

Pädagogische Ziele der transnationalen Maßnahme sind:

  • Kompetenzerwerb im kultursensiblen Umgang
  • Verbesserung der interkulturellen Kommunikationsfähigkeit von Jugendlichen zur Chancenverbesserung auf dem globalen Arbeitsmarkt
  • Erlangung von Fachkompetenz zum Austausch zu den Themen HIV, Malaria; Umwelthygiene und Ernährung
  • Anwendung und Austausch von Wissen und Methodenkompetenzen zu kulturspezifischen Themen wie Hygiene, Ernährung, Sexualität

Pittsburgh, USA

Dauer:3 Wochen
Projekt­titel:Physiotherapie weltweit – Ein interkulturell-fachlicher Austausch
Projekt­organi­sation:Medizinische Akademie München, Schule für Physiotherapie, M. Harndorf
Kooperations­partner:Universität Pittsburgh/PA, School of Health and Rehabilitation Sciences Vereinigte Staaten von Amerika
Frequenz / nächster Termin:jährlich August / September
Teilnehmer­zahl:2–3

Projektbericht

Im August 2013 waren wir, Theresa und Salome, beim zweiten Teil des Schüleraustauschs in Pittsburgh. Angekommen an einem Freitagabend ging es dort gleich auf eine Geburtstagsparty. Dort wurden die ersten Schüler aus der Austauschklasse vorgestellt. Das Wochenende war dann etwas ruhiger. Wir haben Pittsburgh erforscht und den Zoo besucht.

Montagmorgen ging es zu einem kleinen Rundgang durch die Gebäude der University of Pittsburgh. Angefangen mit der Cathedral of Learning, weiter durch die Public Library in das Gebäude in der der Unterricht stattfand, der Forbes Tower. Überall liefen in diesem Teil der Stadt Studenten mit T-Shirts der Universität herum, und es gibt alle möglichen Variationen, da sind wir mit unseren völlig normalen T-Shirts und Jeanshosen aufgefallen.

Einen Tag später saßen wir dann das erste Mal im Unterricht. Ganz schön ungewohnt! Kaum vorstellbar, dass man die Gebäude bei einer Außentemperatur von knapp 40 °C auf eine Innentemperatur von ca. 20°C herunter kühlt. Im praktischen Teil des Unterrichts werden die Techniken, welche die Lehrer zeigen, auf zwei große Leinwände übertragen, so dass jeder Schüler sehen kann was gemacht wird. Anfangs mussten wir uns auch daran gewöhnen, aber zum Glück sind die Fachwörter genau gleich, nur in Englisch ausgesprochen. So konnten wir sehr schnell mitreden und unsere eigenen Erfahrungen aus dem deutschen Unterricht und den Praxiseinsätzen mit einbringen.

Wir waren nicht nur im Unterricht, sondern haben auch einige Praxen und Kliniken gesehen. Beispielsweise das Orthopedic Sports Medicine Center. Hier sind hauptsächlich die Football Spieler des National Football Teams, sowie des Uni Teams zur Behandlung. Eine andere Klinik war das Children’s Institute in dem Kinder mit neurologischen Erkrankungen behandelt werden, zur Schule gehen und teilweise auch wohnen. Der Einblick in diese Klinik war sehr berührend, da man dort auch schwere Schicksale angetroffen hat.

Eine weitere Praxis war das Orthopedic Sportcenter Oakmount. Hier werden hauptsächlich Sportler behandelt, wie zum Beispiel Golfspieler, Fußballer und Schwimmer. Anders als bei uns in Deutschland zahlt dort jeder seine Behandlung selbst. Da die Patienten deshalb sehr achtsam sind was der Therapeut ihnen sagt und wie sie sich verhalten sollen, kann es gut sein, dass es nur einige wenige Behandlungstermine gibt.

Im Großen und Ganzen haben wir viel gesehen und auch einiges an Erfahrung gesammelt. Es war eine tolle Zeit und wir haben viel erlebt, in Deutschland mit unserer Austauschschülern Karleen, und in Pittsburgh.

Theresa & Salome, K2, München