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Hilfe für Nepal - Land der Kontraste

17.12.2019 Die höchsten Berge der Welt, einzigartige kulturelle Schätze, friedliches Miteinander verschiedener Ethnien, Kulturen und Religionen, gastfreundliche Menschen. Das ist die eine Seite von Nepal.

Die andere ist bittere Armut, schlechter Zugang zu Bildung sowie mangelhafte Versorgung mit sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen, eine durchschnittliche Lebenserwartung von gerade einmal 57 Jahren, Gewalt und Missbrauch gegen Frauen und Kinder. 

Steffen Eisenmann, Schulleiter der IB Medizinischen Akademie Schule für Physiotherapie in Mannheim und Leitung Qualitätsmanagement der IB GIS gGmbH, konnte sich auf seiner dreiwöchigen Reise 2018 selber ein Bild davon machen, dass Nepal ein Land voller Kontraste ist. Er erinnert sich: "Besonders blieben mir die Begegnungen mit Menschen in Erinnerung, die anderen eine Möglichkeit geben, ihrer Armut zu entkommen". 

Seither ist es ihm ein Anliegen, eines dieser Hilfsprojekte tatkräftig zu unterstützen: Seit 2014 kümmert sich die Organisation Shakti Milan (www.shakti-milan.de) um Frauen aus armen Verhältnissen und ermöglicht ihnen eine Perspektive, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie stellen beispielsweise aus Reissäcken hochwertige Taschen her. Damit erlangen sie wirtschaftliche Unabhängigkeit, können ihre Kinder zur Schule schicken und den Kreislauf aus Armut und Chancenlosigkeit durchbrechen.

"Ich freue mich sehr über jede*n, die*der sich über dieses Projekt informieren, und es durch den Kauf der Produkte unterstützt." Im Reiseblog von Steffen Eisenmanns Partnerin Tina Belz (www.travelling-tina.jimdofree.com) finden sich noch weitere Hilfsprojekte.