+++ Aktuelle Informationen zum
Thema Coronavirus +++

Land erhöht Zuschüsse - Marktführer IB Medizinische Akademie senkt deutlich monatliche Gebühren für die Physiotherapie- und Logopädie-Schulen in Baden-Württemberg

15.05.2018 Als Reaktion auf den Vorschlag der Landesregierung für eine Übergangsregelung für die Physiotherapie- und Logopädie-Schulen ab Herbst 2018 sowie die Neuregelung ab 2019, kündigt der Geschäftsführer der IB Medizinischen Akademie, Wolfgang Dittmann an, bereits ab dem Schuljahr 2018/19 die Gebühren für die Physiotherapie- und Logopädie-Schulen massiv zu senken.

Als Reaktion auf den Vorschlag der Landesregierung für eine Übergangsregelung für die Physiotherapie- und Logopädie-Schulen ab Herbst 2018 sowie die Neuregelung ab 2019, kündigt der Geschäftsführer der IB Medizinischen Akademie, Wolfgang Dittmann an, bereits ab dem Schuljahr 2018/19 die Gebühren für die Physiotherapie- und Logopädie-Schulen massiv zu senken.

Wolfgang Dittmann betont: „Wir sind ein gemeinnütziger Schulträger, uns geht es nicht um Profit, sondern um die Orientierung am Gemeinwohl. Wir haben es geschafft, in den letzten 3 bis 4 Jahren die Gebühren für die Ausbildung in Physiotherapie und Logopädie sukzessive zurückzuführen, und letztendlich nun mehr als zu halbieren. Die Senkung des Schulgeldes wurde auch bisher schon umgesetzt, obwohl die Ausbildungskosten in den Gesundheitsfachberufen hoch sind. Denn nur mit ausreichenden Budgets ist eine qualitativ hochwertige und zeitgemäße Ausbildung zu gewährleisten, die den Anforderungen an die Gesundheitsfachberufe entspricht.“

Deshalb begrüßt man an der IB Medizinischen Akademie die Initiative des Sozialministeriums, die staatlichen Zuschüsse für die Physiotherapie- und Logopädie-Schulen näher an die realen Kosten anzupassen. Allerdings muss noch mehr getan werden, um den - teilweise dramatischen - Fachkräftemangel im Bereich Medizin und Soziales zu entschärfen bzw. umzukehren. Eine angemessene Förderung der Berufsfachschulen im Gesundheitswesen, die es den gemeinnützigen Schulträgern ermöglicht, Schulgeldfreiheit zu gewähren und das Angebot an Ausbildungsplätzen weiter auszubauen, ist die zentrale Voraussetzung dafür.

Wolfgang Dittmann weist darauf hin, dass bei aller Erleichterung über die gefundene Lösung für die Physiotherapie- und Logopädie-Schulen ein Wermutstropfen bleibt: „Wir würden es begrüßen, wenn auch die Ergotherapie- und Podologie-Schulen so bald wie möglich als Ersatzschulen anerkannt würden. Momentan deckt der staatliche Grundzuschuss die Kosten der Ausbildung nicht ansatzweise ab.“